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Überbetrieblicher Sicherheitstechnischer Dienst
Partnerschaft Tenschert & Nowotnick

 Montag - Freitag von 08:00 - 17:00 Uhr
und nach Vereinbarung

Aktuelles bei ABP

Veränderung in der Leitung der Partnerschaftsgesellschaft ABP

Seit 24 Jahren leitet Herr Hinz und Herr Tenschert die Partnerschaftsgesellschaft ABP Überbetrieblicher Sicherheitstechnischer Dienst. Zum 01.01.2021 hat Herr Hinz diese Aufgabe Herrn Nowotnick übertragen.

Herr Nowotnick ist seit 2006 bei ABP tätig und arbeitete bisher in der Funktion als Fachbereichsleiter Projekte. In dieser und der neuen Funktion war und ist er bundesweit tätig.

Wir wünschen der neuen Leitung der Partnerschaftsgesellschaft unter Herrn Tenschert und Herrn Nowotnick viel Erfolg.

Herr Hinz wird ABP weiterhin als Berater zur Verfügung stehen.

„Neubau Block 3 des MHKW in Magdeburg – Planungsphase begonnen“

Klärschlammverbrennungsanlage

Es geht weiter voran auf der Baustelle Klärschlammverbrennungsanlage in Büddenstedt.

Hier Einheben des Trockners in den Stahlbau.

Es geht weiter voran auf der Baustelle Klärschlammverbrennungsanlage in Büddenstedt.

Hier Einheben des Trockners in den Stahlbau.

Start der 8 wöchige Revision im UNIPER-Kraftwerk Schkopau.

Trotz der erschwerten Bedingungen hinsichtlich der Eindämmung des Corona-Virus, werden wir alles Mögliche tun, um wieder eine unfallfreie Beendigung der Revision zu erreichen.

Revisionsarbeiten im Kraftwerk Schwedt

Die Revisionsarbeiten im Kraftwerk Schwedt der EEW-Gruppe sind in vollem Gang. Die Herausforderungen hinsichtlich des Coronavirus und der daraus resultierenden Maßnahmen werden umgesetzt.

Das ABP-Team unterstützt als Sicherheitskoordinator die Revisionsleitung.

Teilnahme an der Grundsteinlegung zur ersten Klärschlammverbrennungsanlage Niedersachsens

Im niedersächsischen Helmstedt, ganz in der Nähe des Stammsitzes der EEW Energy from Waste, wurde der Grundstein für die erste Klärschlamm-Monoverbrennungsanlage Niedersachsens gelegt. Neben dem niedersächsischen Landesumweltministers Olaf Lies durften auch wir dabei sein. In der neuen Klärschlammverbrennungsanlage, die voraussichtlich 2021 in Betrieb genommen werden soll, sollen nach EEW-Angaben künftig zirka 20 Prozent des in Niedersachsen anfallenden Klärschlamms thermisch behandelt werden. Aus dem Abfallprodukt Klärschlamm wird so nicht nur grüne Energie für Strom, Prozessdampf und Fernwärme gewonnen, sondern auch Phosphor, das für die Landwirtschaft unentbehrlich ist, aber in Deutschland nicht vorkommt und deshalb zurzeit noch importiert werden muss.